Unterstützung der globalen CLT-Bewegung

Bücher anderer Verlage zu Themen im Zusammenhang mit CLTs

Manuel d'antispekulation immobiliere
John Emmeus Davis und Michel Durand (Übersetzer), Ecosociete, 2014
BESCHREIBUNG: Puisant leurs racines dans la tradition autochtone et la pratique ancestrale des terres communes (Unterhaus) de la Nouvelle-Angleterre, les fiducies foncières communautaires (FFC) visent à développer un mode de propriété qui protège la terre au bénéfice de ceux et de celles qui y vivent et qui l'exploitent de cell und non pa l'acquièrent dans le seul but de s'enrichir. Les textes regroupés dans le Manuel d'antispéculation immobilière définissent le modèle des FFC und Fournissent des outils pour mettre en branle ce type d'initiatives qui allient propriété kollektive de la terre und proprieté individuelle du patrimoine bâti, tout en favorisant la mise en commun des résultant de l'effort. L'ouvrage est bonifié par aperçu de ce qui se fait à l'heure actuelle en Belgique et en France.

Gartenstädte des 21. Jahrhunderts von morgen. Ein Manifest
Philip Ross und Yves Cabannes. Hawthorne-Presse. 2014
BESCHREIBUNG: Was ist eine Gartenstadt? Wie wird man einer? Dieses Buch greift die Geschichte der Gartenstadtbewegung und die Erfahrungen von Letchworth - der ersten Gartenstadt - auf und kombiniert diese mit zeitgenössischen internationalen Erfahrungen und bewährten Praktiken, um ein Manifest für zukünftige Gartenstädte vorzuschlagen.

Eigentum und Werte: Alternativen zu öffentlichem und privatem Eigentum
Charles Geisler und Gail Daneker (Hrsg.). Washington DC: Island Press, 2000.
BESCHREIBUNG: Das Buch synthetisiert viel innovatives Denken über Eigentum an Land und Wohnungen und zeigt, wie dieses Denken in ganz Amerika verwendet werden könnte. Mitwirkende – darunter David Abromowitz, Darby Bradley, Teresa Duclos, Sally Fairfax, Margaret Grossman, C. Ford Runge, William Singer und andere – fordern ein Gleichgewicht zwischen Eigentumsrechten und -pflichten, zwischen privaten und öffentlichen Eigentumsrechten sowie zwischen Individuum und Gesellschaft Interessen an Land.

Der Community Land Trust Reader
John Emmeus Davis (Hrsg.). Cambridge MA: Lincoln Institute of Land Policy, 2010.
BESCHREIBUNG: Dieses Kompendium vereint bahnbrechende und historische Texte, die den Community Land Trust (CLT) inspiriert und definiert haben. Die Sammlung untersucht auch zeitgenössische Anwendungen des CLT zur Förderung von Wohneigentum, zur Förderung der Gemeindeentwicklung, zum Schutz öffentlicher Investitionen und zur Erschließung von Landgewinnen für das Gemeinwohl.

Der Mut zur Hoffnung: Wie ich der Politik der Angst gewachsen bin
Shirley Sherrod. New York: Astra-Bücher. 2012.
BEWERTUNG VON WILLIE NELSON: „Als ich Shirley Sherrod zum ersten Mal traf, setzte sie sich für schwarze Bauern in Georgia ein. Wir brauchten ihr Fachwissen für alle Landwirte und sie sprang sofort ein, um mit jedem Landwirt, egal welcher Hautfarbe, zusammenzuarbeiten. [Sie] hat immer für Gleichheit gestanden, und sie beugt sich nicht vor Angst. Ich bin stolz darauf, mit [ihr] in der Bewegung zusammengearbeitet zu haben, um Familienbauern auf dem Land zu halten, aber ich bin noch stolzer, sie meine Freundin zu nennen.“

Die lange Treppe: Ein Albany-Mysterium
Kirby Weiß. Albany New York: Fox Creek Press. 2005
BESCHREIBUNG: Der einzige Krimi, der jemals über einen Community Land Trust geschrieben wurde, von derselben Person, die das CLT Technical Manual 2011 geschrieben hat!

Wozu eine Stadt da ist: Die Politik der Vertreibung neu gestalten
Matt Hern. Cambridge, MA: Die MIT-Presse. 2016.
BESCHREIBUNG: Matt Hern argumentiert, dass Wohneigentum Ungleichheit fördert und möchte, dass wir Eigentum verleugnen. Wie können wir die Stadt als post-ownership, post-souveräner Raum neu denken? Unter Rückgriff auf solidarische Ökonomie, kooperative Bewegungen, Community Land Trusts, indigene Konzepte alternativer Souveränität, die Global-Commons-Bewegung und vieles mehr schlägt Hern vor, die Entwicklung zugunsten einer inkrementalistischen, nicht marktorientierten Entwicklung der Stadt abzulehnen.